Dr. Oetker Pizza Automat am Frankfurter Hauptbahnhof

Lange kann er da noch nicht stehen, zumindest am vergangenen Freitag ist er mir noch nicht aufgefallen, der große rote Pizza Automat von Dr. Oetker. Dr. Oetker war auch das erste, was ich wahrgenommen habe (das Markenzeichen funktioniert also), dann dass es um Pizza geht und dann das über der Öffnung in der Mitte eine Warnung angebracht ist. In der gleichen kurzen Zeit war auch schon ein Foto gemacht. Was es mit der Warnung auf sich hatte wollte ich mir dann zu Hause ansehen.

Und so sieht er aus:

Ort: Wenn man in der Eingangshalle die Rolltreppe runterfährt und dann gleich links zu den U-Bahnen 4 und 5 in Richtung Enkheim bzw. Preungesheim geht, kommt man direkt an ihm vorbei.

Und hier haben wir für mehr Details auch gleich den Link zum Hersteller, dem “exklusiven Kooperationspartner von Dr. Oetker für weltweites Pizza-Vending”: pizzomatic

Was die Pizza to go kostet, ob man sich da irgendwie die Finger verbrennen kann und wie das Ding dann schmeckt, sollte schnellstens ausprobiert werden.

Positiv zu erwähnen wäre noch, dass der Automat so am Frankfurter Hauptbahnhof positioniert ist, das (hoffentlich) eher die vom HBf kommenden Gäste auf dem Weg nach Hause noch eine heisse Pizza mitnehmen und nicht diejenigen, die auf dem Weg zu ihrem ICE sind.

Wehe dem ersten, den ich mit so einer Pizza in einem ICE erwische….

Zum Mitschreiben: Da wird nichts gegessen, was warm ist und ggf noch im ganzen Abteil zu riechen ist. Basta!

Bin ja gespannt, wie lange es dauert, bis der Automat auf Foursquare zu finden ist…

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9 Antworten zu “Dr. Oetker Pizza Automat am Frankfurter Hauptbahnhof”

  1. s.mueller sagt:

    Preise: SalamiEUR 4,80, Margarita EUR 4,30 – somit also teurer als im Laden, wo eine solche Pizza ca. zwischen 2,19 und 2,50 kostet

  2. Bahner sagt:

    Du meinst ernsthaft von Typen wie dir würde ich mir den Verzehr der Pizza im Zug verbieten lassen? Und Abteile gibt es meist schon nicht mehr. Also fährst du auch keinen Zug!

  3. s.mueller sagt:

    Großraumabteile mein ich, sofern es den ICE betrifft. Abteile gibt es auch noch. Naja, aber überleg doch mal, wenn jeder seine Pizza, Döner, McRib, Leberkässemmel,… im Zug ist, was du dann für eine Luft hast…

  4. Der G. sagt:

    Lieber s.mueller, in Ihrem Dorf mag ne Pizza Salami vielleicht zwischen 2,19 und 2,50 kosten, aber in den Städten geht’s da bei 4 Euro los. Der Preis von 4,80 ist zwar nicht günstig, aber auch nicht abwegig ;-)

  5. s.mueller sagt:

    “eine solche Pizza” – also Tiefkühlpizza im Rewe, etc. Den Italiener will ich sehen der für unter 3 EUR ne ganze Pizza selber macht

  6. [...] Wie ich oben schon erwähnt habe bin ich heute auch wieder auf eine Entwicklung von FH-Absolventen gestoßen. Die Idee ist ein Pizza-Automat von dem man 24 Stunden und 7 Tage die Woche eine ofenfrische Pizza bekommt. [...]

  7. Albumchecka sagt:

    Wo gibt es denn eine Pizza für 2,50 Euro? Das sind ja Zustände wie im Schlaraffenland.

    Aber ich werde die Pizza aus dem Automaten demnächst einfach mal ausprobieren und dann darüber berichten.

  8. Schwaab sagt:

    Leider scheint das Konzept nicht wirklich aufgegangen zu sein, wie so oft, wenn man etwas von Pizza-/Pommes-/Wurst- oder Burrito-Automaten hört. Technisch gesehen ist das alles kein Problem, auch wäre eine relative flächendeckende Aufstellung in Deutschland beispielsweise möglich. Die Begeisterung für Automatenaufsteller, Operator, endet jedoch schnell, wenn solche Automaten über Franchnisekonzepte angeboten werden, oder, zu Preisen, wie so oft, die bei EUR 18.000,– pro Automat beginnen. Brandfood- und Automatenhersteller sollten verstehen, daß die Vendingwelt (Automatenverpflegungswelt) kein blinder Goldesel ist, sprechen wir vom Anschaffungs- sowie den Produkte-Einkaufspreisen. Die Preise/Konditionen sollten daher bitte moderater sein. Derartige Automaten funktionieren im Public Vending, z.B. Bahnhöfe, Tankstellen… ect. solange, solange eine einwandfreie technische Wartung incl. Reinigung gewährleistet ist. Hierzu bedarf des den Operator, den man als Partner verstehen sollte.
    Foodhersteller sollten in solchen Automaten den idealen Werbeträger erkennen, was er letztlich ja auch ist, und daher die Kommunkation zu Operatorn vereinfachen, sprich preisinteressante, reale Vorschläge unterbreiten. Doch dazu fehlt oft die Strategie, die Sicht, die Beurteilung. Schade, Pizza & Co. sind für Konsumenten sicherlich interessanter oder eine willkommene Abwechslung zu reinen süß/sauer Snacks an Automaten. Ach, vielleicht noch ein Hinweis zu den VK-Preisen: EUR 3,– oder 3,50 für eine Standard-Salami-Pizza sollte machbar sein. Dann wäre die Begeisterung der Konsumenten sicher höher. Automatenprodukte sollten sich preislich nicht in der Nähe von Gastropreise bewegen, das funktioniert nämlich nicht in den Köpfen der Verbraucher.

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