Archiv für die Kategorie ‘Digital’

iPad vs. sales rep at Ford dealerships

Mittwoch, 15. August 2012

Some tips on how to use pinterest for business

Mittwoch, 25. Juli 2012

Etsy – the social marketplace for handcrafted goods

Donnerstag, 07. Juni 2012

Do you know Etsy?
Well, if you are into handcrafted items that reflect your personal style and can barely be found among the mainstream retailers, this is your place – as a seller and as a consumer. Or simply to get inspiration.
Etsy was launched in 2005 as an e-commerce website that focused on handcrafted items. A clear opponent to the shiny, fast-paced online fashion shops, etsy focused on the products with a more personal note, handcrafted by people like me and you. Etsy quickly became the place for all those undiscovered artisans who so far only had three possibilities to merchandise their goods:
1) open up a local shop – which often times was too big a step in terms of the fix costs or
2) sell their stuff on ebay. Well yes, you surely reach a big audience on ebay, but only if they find you. And often times ebay was not the appropriate platform for such goods since these were not yet brands that gave you a certain reference of quality but instead you simply had to hope the product is as good as it looked on the photos. However, the advantage of ebay is that it offers a gigantic marketplace and you are only charged if you sell anything.
3) open up your own online shop. This may make a lot of sense and costs should today be quite easy to control. However, here again, you may also have to invest into ad spending in order to assure people will find you. The web is huge and confusing.

I remember speaking to friends about the problems young German designers have when they try to sell their dresses, costumes, etc they had to design and create as part of their fashion design university curriculum. It takes a lot of effort and then in the end they ended up without an adequate marketplace to sell it. After some research, I found dawanda which does exactly this: sell unique products from small-scale producers, very often handcrafted. So there was no need to come up with such a marketplace since it already existed. And since Etsy was founded in 2005 it soon also entered the German market of course supported by what had by then already become a strong brand and the synonym of a marketplace for handcrafted uniques.

Today, 7 years since its foundation, Etsy has more than 15 million registered members and more than 875,000 registered sellers who have found on Etsy their personal storefront to sell their goods. And customers found an online marketplace where they can spend hours browsing through unexpected products from all over the world and also sharing them with their friends via facebook, twitter or pinterest. Since e-commerce projects can easily (well compared to traditional business models, I do know what an online rollout means!) be rolled out in numerous markets, Etsy is today present in more than 150 countries. That’s what you call a head start.

One thing I’d like to add: Since Etsy not only sells handcrafted items but also antiques or vintage products, this marketplace also profits from the current trend to invest in such goods. In a different product category such as cars we do see a very strong trend towards youngtimers and oldtimers which is clearly reflected in price increases of up to 10% per year.

Here is some insight into the technical side of Etsy and how it harnesses SlideShare (a little bit promotional though):

Quadrocopter – unbegrenzte Möglichkeiten

Sonntag, 15. April 2012

Beim sonntäglichen Kaffee habe ich heute morgen in der aktuellen Wirtschaftswoche einen sehr interessanten Artikel über Quadrocopter/Drohnen gelesen. Darin wurden insbesondere die Quadrocopter der ETH Zürich erwähnt. Um einen Eindruck zu bekommen, habe ich via Smartphone auf dem TV YouTube Videos der ETH aufgerufen und konnte mir dort einen guten Eindruck davon verschaffen, was aktuell schon möglich ist. Da diese fleissigen Helfer so programmiert werden können, dass sie sich selbst nicht in die Quere kommen können, lassen sich die Einsatzmöglichkeiten beliebig nach oben skalieren. Statt 3 Quadrocoptern die nach exakter Vorgabe Bausteine stapeln ist dies rein rechnerisch auch mit 30 möglich.
Aktuell liefern sich die ETH und die UPenn einen harten Wettkampf um die Vormachtstellung in diesem Bereich. Gleichzeitig sind erste Geräte auch schon serienreif oder gar bereits im Dienste von Armeen. Es ist faszinierend zu sehen, wie exakt diese Fluggeräte reagieren und auch im Team arbeiten können. So schnell und exakt aufeinander abgestimmt, wie sonst eigentlich nur Ameisen, Bienen oder Vogelschwärme agieren, könnten diese Fluggeräte, Krisengebiete überwachen, die Ausbreitung von Waldbränden kontrollieren, Staudämme bauen oder Mauern hochziehen. Vordenker sehen hierin gar die Zukunft der menschlichen Fortbewegung.

Moo.com bietet kostenlose Visitenkarten via Facebook Timeline

Mittwoch, 11. Januar 2012

Facebook User die trotz Bedenken bereits auf Timeline umgestellt haben, können mit etwas Glück noch 50 kostenlose Visitenkarten von moo.com abgreifen. Der international agierende Anbieter von Printmaterialien bietet aktuell kostenlose Visitenkarten an, die ihren Inhalt aus der Facebook Timeline beziehen.

Folgender Film zeigt wie das relativ einfach geht:

Also einfach unter Info auf das kleine Icon clicken und man wird automatisch zur Seite von moo.com weitergeleitet, die dank sehr schöner und übersichtlicher Nutzerführung spielend leicht die Erstellung von verschiedenen Visitenkarten ermöglicht. Wer zu den Glücklichen der aktuellen Promoaktion (10x 5000 pro Tag) gehört, erhält diese Visitenkarten völlig umsonst, auch Versandkosten nach Deutschland fallen nicht an. Für weitere 150.000 fallen nur Versandkosten an.

Ich bin gespannt auf die Qualität!

Interessant wäre es natürlich zu erfahren, wie moo.com zu dieser offensichtlich weltweiten Kooperation mit Facebook kam und für wie lange diese laufen wird. Sicher ist, das Feature selbst und obendrein die kostenlose Aktion dürfte den Kundenstamm enorm vergrößern.

Viel Spass damit!

One December Night at Riga Airport..

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Passengers at Riga Airport were surprised to see elves take over a plan from Air Baltic to equip it with a christmas tree and presents and set up a light decoration wishing everyone Merry Christmas. Very nice job!

Peugeot eröffnet Webstore

Mittwoch, 16. November 2011

In nur wenigen Schritten zum eigenen Wunschauto!
Peugeot hat diesen häufig verwendeten Claim ernst genommen und in der digitalen Welt umgesetzt. Im neuen Webstore bietet Peugeot ab sofort die Möglichkeit an, das neue Auto online zu kaufen.

Im ersten Schritt wählt der Kunde aus über 4.500 verfügbaren Modellvarianten, die aktuell bei Peugeot Händlern verfügbar sind sein Wunschauto aus. Dabei kann die Suche regional eingeschränkt werden, so dass nicht gleich ein Händler ausgegeben wird, der vielleicht im ganz anderen Ende Deutschlands liegt. Anschließend vereinbart man – ebenfalls online – einen Termin mit dem Händler, der eben dieses Auto aktuell im Angebot hat und trifft sich schließlich ganz klassisch beim Händler vor Ort um das Auto Probe zu fahren und wenn alles passt auch zu kaufen. Insgesamt eine tolle und auch bequeme Art der Kaufanbahnung.
Schön wäre es, wenn man ein passendes Auto gefunde hat, dass man dieses auch über die etablierten Social Media Kanäle mit seinen Freunden, seiner Frau oder gar seinen Kindern teilen kann. Aktuell geht dies nur über eine Emailfunktion.

Social Media Einsatz im deutschen Mittelstand

Sonntag, 13. November 2011

Laut der aktuellen Ausgabe der “wirtschaft konkret”, herausgegeben von der IHK Regensburg, ist Social Media “ein relevanter Kommunikationskanal für mittelständische Unternehmen. Basierend auf einer Umfrage unter 2800 deutschen Unternehmen nutzt bereits jedes zweite Unternehmen diesen neuen Kanal um auf sich selbst als Arbeitgeber hinzuweisen und um Konsumenten anzusprechen und idealerweise gar den Dialog aufzunehmen.

Dass 80% der Unternehmen Facebook nutzen verwundert nicht, ist es doch der Kanal über den man über mittlerweile gelernte und etablierte Techniken eine sehr große potentielle Zielgruppe ansprechen kann.
An zweiter Stelle folgt dann Xing, das ein exzellentes Werkzeug sein kann, um sich mit Geschäftspartnern zu vernetzen und um neue Mitarbeiter zu rekrutieren.

An dritter und vierter Stelle folgen dann mit fast identischer Relevanz YouTube und Twitter. Der zentrale Grund, warum Twitter hier ebenbürtig mit YouTube auftritt, dürfte an der Einfachheit der Bedienung und der Begrenzung auf 140 Zeichen liegen. Und: Tweets können auch im stark wachsenden Mobile Segment superschnell abgerufen werden, was Experten zu der Einschätzung führt, dass gerade im mobilen Bereich Twitter mehr Einfluss haben könnte als Facebook (Link). Simplicity ist hier der klare Vorteil gegenüber YouTube. Warum? Auf YouTube lassen sich zwar wunderbar Videobotschaften oder PR-Filme integrieren – diese wollen aber auch erstmal produziert sein. Eine finanzielle Hürde vorallem für kleinere Unternehmen. Daneben ist YouTube auch eher ein statischer one way Kanal über den Inhalte für die Allgemeinheit bereitgestellt und aber auch geshared werden können. Der Rückkanal beschränkt sich meist auf Kommentare.
Mit einer der größten Vorteile, einen YouTube Kanal zu haben und auch zu pflegen liegt darin, dass sich diese Inhalte kinderleicht auf anderen Websites oder Social Media Plattformen in beliebigen Größen einbetten lassen, also nicht lokal auf dem jeweiligen Firmenserver liegen müssen.
Auch wenn Twitter deutlich leichter zu bedienen ist, stellt sich hier natürlich noch immer die Frage der Reichweite. Gerade aber in letzter Zeit scheinen immer mehr Menschen an der Einfachheit von Twitter gefallen zu finden. Während facebook mit immer neuen Funktion versucht zu verjüngen, reagieren immer mehr User mit Verärgerung darauf, dass gelernte Verhaltensweisen immer wieder an neue Funktionen angepasst werden müssen.

Aus dem oben genannten ergibt sich dann auch wofür Unternehmen Social Media vornehmlich nutzen: Kommunikation (nach außen) um neue Zielgruppen zu erreichen und die eigene Bekanntheit zu steigern. Social Commerce, also die Nutzung von Social Media als Verkaufskanal über den tatsächlich Sales abgewickelt werden können, erweist sich für die meisten Unternehmen noch als Hürde – keine Frage, hier wirds technisch und komplex und nicht jede Zielgruppe ist dafür offen.

Die Hinderungsgründe für den Einstieg in Social Media sind nach wie vor die selben: der korrekt eingeschätze oft hohe Zeitaufwand (insbesondere wenn man einen Dialog zu den Konsumenten sucht), das Verhältnis von Kosten und Nutzen sowie die große Unsicherheit bei der Auswertung der Investments, also die schon fast klassische Frage nach Social Media ROI.

Die Ergebnisse zeigen, dass der deutsche Mittelstand dem Thema Social Media durchaus offen gegenübersteht, aber hier auch eine gesunde Skepsis mitbringt und sich dem Thema oft Schritt für Schritt annähert, um erste Erfahrungen zu sammeln und darauf aufzubauen. Je nach Situation sollte auch ein Berater im ersten Schritt zu kleinen Testprojekten raten anstatt gleich Budgets aus anderen Bereichen abzuziehen und in eine große Social Media Aktion zu stecken.

Hinweis: Dieser Artikel lehnt sich an die aktuelle Ausgabe der wirtschaft konkret, 66. Jahrgang, November 2011 herausgegeben von der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim an.

GoMo with the GoMoMeter!

Montag, 07. November 2011

Going Mobile is one of the strongest trends of our times and mobile usage is constantly growing. Using the internet on the go not just for text messages but for the entire spectrum the internet offers is becoming more and more attractive. Reason enough to make sure your website is being properly displayed also on a mobile device with a significantly smaller resolution and perhaps even technical restrictions compared to your home PC.

Mobile sites are designed for the small screen, with the needs of mobile users in mind. A mobile-friendly site can help your business connect with customers and drive conversions because users can access it right when they need it – wherever they happen to be!

GoMo is a Google initiative and allows you on their site to not only test your website, but also gives you essential tips on how to design your website to make it fit for mobile devices. It even offers contacts to help you build your mobile site.

Check it out here: http://www.howtogomo.com/en/